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💡 Manuelle Arbeit ist teurer, als viele glauben – 4 Praxis-beispiele

By 15. January 2026#!31Fri, 23 Jan 2026 14:39:57 +0100+01:005731#31Fri, 23 Jan 2026 14:39:57 +0100+01:00-2Europe/Berlin3131Europe/Berlin202631 23pm31pm-31Fri, 23 Jan 2026 14:39:57 +0100+01:002Europe/Berlin3131Europe/Berlin2026312026Fri, 23 Jan 2026 14:39:57 +0100392391pmFriday=449#!31Fri, 23 Jan 2026 14:39:57 +0100+01:00Europe/Berlin1#January 23rd, 2026#!31Fri, 23 Jan 2026 14:39:57 +0100+01:005731#/31Fri, 23 Jan 2026 14:39:57 +0100+01:00-2Europe/Berlin3131Europe/Berlin202631#!31Fri, 23 Jan 2026 14:39:57 +0100+01:00Europe/Berlin1#No Comments

„Das machen wir schnell manuell.“

Ein Satz, der Unternehmen jeden Tag mehr Geld kostet, als ihnen bewusst ist.

Manuelle Prozesse wirken auf den ersten Blick günstig – keine Software, keine Implementierung, kein Projekt. Doch die versteckten Kosten summieren sich. Vier einfache Rechenbeispiele:

🔹 1. Datenübertragung
10 Minuten pro Vorgang × 30 Vorgänge/Tag × 220 Arbeitstage
= 1.100 Stunden/Jahr
Bei 35 € internen Kosten pro Stunde: 38.500 €

🔹 2. Fehlerkorrekturen
1 % Fehlerquote bei manueller Arbeit
× 20 Minuten Nacharbeit pro Fehler
= schnell mehrere Tausend Euro/Jahr

🔹 3. Abstimmungen & Rückfragen
„Kannst du das nochmal prüfen?“
„Wo steht der aktuelle Stand?“
→ Produktivitätsverlust, der in keinem Budget auftaucht – aber real ist.

🔹 4. Skalierung
Manuelle Prozesse skalieren nur mit mehr Personal.
Automatisierte Prozesse skalieren mit einem Klick.

👉 Die eigentliche Frage ist also nicht:
„Was kostet Automatisierung?“

sondern:
„Was kostet es, NICHT zu automatisieren?“

Wie viele manuelle Prozesse gibt es bei euch noch und was kosten sie wirklich?

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